Author Topic: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“  (Read 375 times)

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Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« on: September 16, 2018, 04:30:52 pm »





Historie des Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“

Der Name des Regiments Lautet Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“

Krieg gegen Preußen und Russland 1806/07
Für den Krieg gegen Preußen war das Regiment der 1. Brigade der Division „Wrede“ unterstellt. Im Gefecht bei Plassenberg am 19. Oktober 1806 fiel Korporal Johann Schmitt, der erste Tote des Regiments. Am 30. Dezember 1806 verlor das Regiment im Gefecht bei Oltaschin vier Gefallene sowie einen Hauptmann und zwölf Mann als Verwundete, ein Offizier und 36 Mann marschierten in Gefangenschaft. Während der Gefechte bei Pultusk an der Narew (Poplawy) vom 14. bis 16. Mai 1807 fielen ein Offizier und sieben Mann, zwei Offiziere und 49 Mann wurden verwundet sowie dreizehn Mann wurden vermisst. Am 16. Mai 1807 gelang es dem Stabshauptmann Wilhelm von Horn mit einem Zug des Regiments und mit Kräften des 7. Infanterie-Regiments einen Durchbruch der Russen beim I. Bataillon durch einen beherzten Gegenangriff zu verhindern. Dadurch trug er gemäß Bericht des Generalleutnants Wrede zum glücklichen Ausgang der Affaire wesentlich bei. Deshalb wurde er nach einstimmigem Beschluss des Ordenskapitels mit Armeebefehl vom 13. August 1807 mit dem Ritterkreuz des Militär-Max-Joseph-Ordens ausgezeichnet. Bei Gladtschyn am 25. Mai 1807 hatte es keine Verluste infolge Kampf hinzunehmen, es verstarb jedoch während einer grassierenden Typhusepidemie ein Offizier, über zweihundert Mann befanden sich im Lazarett. In dieser Zeit desertierten etwa einhundert Soldaten des Regiments. Am 14. Juli 1807 erhielt das Regiment Ersatz von einem Offizier und 250 Mann. Am 25. Januar 1808 wurde Franz Freiherr von Dallwigk das Kommando über das Regiment übertragen.

Krieg gegen Österreich 1809
Zum Krieg gegen Österreich trat das Regiment in Stärke 42 Offiziere, 1642 Mann und 46 Pferde an. Im ersten Treffen bei Mühlhausen am 18. April 1809 blieb es noch ohne Verluste, am darauf folgenden Tag bei Siegenburg hatte es zehn Gefallene und 17 Verwundete zu beklagen. Am 20. April 1809 fielen bei Abensberg weitere neun Mann, vierzig Mann wurden verwundet. Am nächsten Tag verstarb ein Bataillonskommandant (Oberstleutnant von Stansky) und vierzehn Mann wurden unweit von Landshut bei der Explosion eines Munitionswagens verwundet. Im Gefecht bei Neumarkt am 24. April fielen ein weiterer Bataillonskommandant (Oberstleutnant Freiherr von Tänzl) sowie 36 Mann, der Oberstkommandant Freiherr von Dallwigk, drei Offiziere und 134 Mann wurden verwundet, 69 Mann gerieten in Gefangenschaft. Im Zuge der Gefechte um den Strubpass am 11. Mai 1809 und bei Waidring am Tag darauf verlor das Regiment weitere zwei Offiziere und 55 Mann. Bei der Einnahme von Rattenberg am 13. Mai 1809 musste es Verluste an zwanzig Gefallenen und 153 Verwundeten hinnehmen. Zwei Tage später hatte es bei Straß und Schwaz (15. Mai) den Verlust eines weiteren Stabsoffiziers aushalten, konnte aber vor allem bei Schwaz unter der bewährten Führung seines Oberst Freiherr von Dallwigk einen großartigen Sieg auf seine Fahnen heften. Im Gefecht bei Hellmannsöd am 22. Juni 1809 hatte lediglich das II. Bataillon wenige Verluste zu verzeichnen. Bei Wagram erbeutete das Regiment am 6. Juli 1809 zwei österreichische Fahnen bei nur einem Toten sowie einem Verwundeten. In den Gefechten bei Znaim am 10. und 11. Juli 1809 fielen ein Stabsoffizier und 59 Mann, vierzehn Offiziere und 227 Mann wurden verwundet. Bei Hall in Tirol am 26. und 27. Juli kamen nochmals dreißig Gefallene sowie drei verwundete Offiziere und 149 Mann hinzu, sieben Offiziere und 93 Mann wurden gefangen genommen. Während der Schlacht am Bergisel am 1. November 1809 waren nur neun Verwundete zu verzeichnen. Verglichen mit den anderen bayerischen Infanterieregimentern hatte dieses Regiment einen besonders hohen Blutzoll zu entrichten.

Mit dem 23. März 1810 wurde Franz Joseph Ferdinand von Schmöger das Kommando über das Regiment übertragen. Ab August 1810 lag das I. Bataillon in Kempten und das II. Bataillon in Landsberg am Lech. Am 29. April 1811 nahm es die 8. Kompanie des Regiments „Kinkel“ sowie einhundert Mann vom 1. Infanterie-Regiment auf. Am selben Tag wurde Generalleutnant August Freiherr von Kinkel zum Inhaber des Regiments ernannt, das ab diesem Zeitpunkt 11. Linien-Infanterie-Regiment „Kinkel“ hieß. Ebenfalls am 29. April 1811 erhielt es die Fahnen des Regiments „Kinkel“, die alten Fahnen wurden an das Augsburger Zeughaus zurückgeliefert.

Krieg gegen Russland 1812/13
Am 15. Februar 1812 rückte das Regiment unter der 2. Brigade der 2. Division „Wrede“ ab. In den Kämpfen bei Polozk vom 16. bis 18. August 1812 fielen zwei Offiziere und 32 Mann, zwei Offiziere, ein Arzt und 118 Mann wurden verwundet sowie 22 Mann galten als vermisst oder gefangen. Am 29. August 1812 war das Regiment der zweitstärkste Verband des bayerischen Armeekontingents (30 Offiziere, 60 Unteroffiziere und 505 Mann). Es nahm Ende August 1812 32 Mann Ersatz auf. Am 14. September 1812 wurde Wilhelm Rodt das Kommando über das Regiment übertragen. Beim Gefecht an der Disna am 16. Oktober waren das 5. und 11. Infanterie-Regiment bereits auf ein Bruchteil der ursprünglichen Gefechtsstärke zusammengeschmolzen. Am 21. September 1812 gab das Regiment seine Fahnen an das Kriegskommissariat ab, da Generalleutnant von Wrede den stark geschwächten bayerischen Truppenteilen eine wirkungsvolle Verteidigung ihrer Fahnen nicht mehr zutraute. Oberkriegskommissar Amann führte den Tross mit den Fahnen in Richtung Heimat, wurde jedoch am 24. Oktober 1812 bei Selischtsche von Kosaken überfallen. Die 22 Fahnen wurden erbeutet und als Siegestrophäen in der Kasaner Kathedrale ausgestellt. Am 19. Oktober 1812 bei Bononia fielen ein Offizier und elf Mann, neun Offiziere und 56 Mann wurden verwundet, dreizehn Offiziere und 119 wurden vermisst oder gefangen. Zwei Offiziere und eine große Anzahl Mannschaften fielen den Russen als nicht Transportfähige in die Hände. Am Ende des Tages wurden die verbliebenen 76 halbwegs kampffähigen Männer des 5. und 11. Infanterie-Regiments zu einer Kompanie zusammengefasst. Ein Stabsoffizier und ein Offizier erlagen den Strapazen des Feldzugs. Am 20. Oktober 1812 verlor diese Kompanie bei Drutschany weitere 21 Mann. Am 16. November 1812 gelang es aus den Resten nochmals eine Kompanie in Stärke von sechs Offizieren und 146 Mannschaften zu bilden. Am 29. November 1812 traten die Überbleibsel der bayerischen Regimenter den Rückzug über Wilna an. Bei Wileika fielen vier Mann, ein Offizier verstarb, 15 Mann wurden verwundet und 101 Mann gerieten in Gefangenschaft. Am 9. Dezember 1812 verlor das Regiment seine letzten Geschütze, ein Arzt sowie der Großteil der Verwundeten und Kranken mussten zurückgelassen werden. Nach den Gefechten bei Shismory am 11. Dezember 1812 erreichten nur 68 Mann Antocolze, von wo aus der Rückmarsch nach Plock erfolgte. Am 28. Dezember 1812 wurde das I. Bataillon in Stärke 19 Offiziere, 693 Mann und 19 Pferde neu aufgestellt und der 2. Brigade „Freiherr von Zoller“ unterstellt. Diese Brigade verteidigte Thorn von 20. Januar bis 16. April 1813. Am 11. März wurde die Stärke des Bataillons mit 19 Offiziere und 685 Mann angegeben, davon war die Hälfte als krank gemeldet. Am 16. April zogen 16 Offiziere und 320 Mann aus der Festung, über 220 blieben krank zurück, 152 Mann überlebten die Belagerung nicht. Fünf Offiziere des Regiments starben in der Gefangenschaft, 14 Offiziere kehrten 1814 aus Russland zurück. Angaben über das Schicksal der Gefangenen im Unteroffizier- und Mannschaftsrang waren nicht bekannt. Am 19. April 1813 nahm das II. Bataillon in Innsbruck eine neue Fahne entgegen, das I. Bataillon erhielt eine neue Fahne kurze Zeit später. Am 10. August 1813 wurde Franz von Pillement zum Oberstkommandanten ernannt.

Krieg gegen Frankreich 1813/14 und 1815
Zu den Befreiungskriegen trat das Regiment mit zwei Bataillone mit insgesamt 41 Offizieren und 1690 Mann unter dem Kommando der 1. Brigade (Generalmajor von der Stockh) der 3. Division (Generalleutnant de la Motte) an. In der unglücklichen Schlacht bei Hanau am 30./31. Oktober 1813 fielen ein Offizier und acht Mann, drei Offiziere und 96 Mann wurden verwundet, ein Offizier und 200 Mann gerieten in Gefangenschaft oder wurden vermisst. Am 22. Dezember 1813 nahm das Regiment nach dem Rheinübergang bei Basel 497 Mann Ersatz vom Jahrgang 1794 auf. Im Gefecht bei Brienne am 1. Februar 1814 fielen zwei Mann, sechs Mann wurden verwundet, darunter der ehemalige Oberstkommandant Roth, der tags darauf starb. Nach den Gefechten bei Luisetaine am 13. Februar 1814 (14 Verwundete) erlitt das Regiment bei Villeneuve am 17. Februar 1814 schwere Verluste; 26 Mann waren gefallen, acht Offiziere sowie 124 Unteroffiziere und Mannschaften verwundet und 120 Mann gefangen. Nach den Schlachten bei Bar-sur-Aube (27. Februar 1814) und Arcis sur Aube (20./21. März 1814) und dem Verlust von weiteren sieben Offizieren und etwa 100 Mann zog das Regiment am 2. April 1814 in Paris ein. Im Jahre 1815 wechselte das II. Bataillon von Landsberg am Lech nach Lindau. Am 28. März 1815 wurde es in Stärke 1294 Mann der 2. Brigade (Generalmajor von Treuberg) der 3. Division unterstellt. Mit dem 23. Juni 1815 begann der Vormarsch und das Regiment kam bis zum 9. August 1815 nach Château-Renard – Beaune-la-Rolande.

Krieg gegen Preußen 1866
Im Jahre 1866 wurde ein Reserve- und Depot-Bataillon aufgestellt, das nach Friedensschluss bald wieder aufgelöst wurde. Am 10. Mai 1866 trat das Regiment in Stärke 60 Offiziere und 2100 Mann an. Das I. Bataillon wurde von Ingolstadt nach Nürnberg verlegt und stieß am 10. Juli 1866 zum Regiment; das II. und III. Bataillon wurden der 5. Brigade (Generalmajor von Ribaupierre), 3. Division (Generalleutnant Freiherr von Zoller) unterstellt. Während das I. Bataillon nach Lichtenau, Rosenberg und Plassenburg kommandiert wurde, kämpfte das Gros des Regiments am 4. Juli 1866 bei Zella, wo nur ein Mann verwundet wurde. In der Schlacht bei Kissingen am 10. Juli 1866 verlor das Regiment 14 Gefallene sowie 44 Verwundete, 189 Mann gingen in Gefangenschaft. Damit sank die Gefechtsstärke auf 40 Offiziere und 1528 Mann. Während der Gefechte bei Helmstadt am 25. Juli 1866 hatte das Regiment weitere 26 Gefallene, 97, Verwundete, von denen ein Hauptmann bald darauf seinen Wunden erlag, hinzunehmen. 87 Mann wurden vermisst.

Im Oktober 1866 wurde das I. Bataillon von Ingolstadt nach Lindau verlegt. Mit dem 14. April 1867 wurde Maximilian Graf von Leuglfing mit der Führung des Regiments betraut. Am 28. April 1867 ernannte König Ludwig II. den Generalleutnant Ludwig von der Tann-Rathsamhausen zum Inhaber des Regiments, das bis zu seiner Auflösung am 15. Dezember 1918 die Bezeichnung 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“ behielt. Am 10. Mai 1868 wurden die Schützenkompanien aufgelöst, das Regiment war nunmehr in drei Bataillone zu je vier Kompanien gegliedert. Am 1. Juli 1868 gab das Regiment eine Kompanie an das 9. Jäger-Bataillon ab. Ab dem 1. Oktober 1868 hatte das Regiment im quartalsweisen Wechsel eine Kompanie auf der Veste Oberhaus in Passau abzustellen.

Krieg gegen Frankreich 1870/71
Am 17. Juli 1870 machte das I. und II. Bataillon bei der 2. Brigade, das II. Bataillon bei der 8. Brigade mobil. Am 30. Juli 1870 wurde das Ersatz-Bataillon für die Kriegsdauer aufgestellt. Das III. Bataillon kämpfte am 4. August 1870 bei Weißenburg mit einer Gefechtsstärke von 23 Offizieren, 71 Unteroffizieren und 768 Mann, von denen sieben Mann fielen und drei Offiziere sowie 48 Mann verwundet wurden. An diesem Tag verbrauchte das Bataillon über 50.000 Schuss. Am Gefecht bei Wörth war das gesamte Regiment (65 Offiziere, 208 Unteroffiziere und 2301 Mannschaften) beteiligt. Hier musste das Regiment als Gefallene vier Offiziere und 19 Mann, als Verwundete sieben Offiziere und 135 Mann hinnehmen; 19 Mann galten als vermisst. Im Gefecht bei Beaumont am 30. August 1870 hatte es noch eine Stärke von 60 Offizieren, 159 Unteroffizieren und 1852 Mannschaften. Bei Beaumont blieb das Regiment von Verlusten verschont. Tags darauf bei Remilly fielen vom II. und III. Bataillon zwei Mann und zwei Offiziere sowie sechs Mann wurden verwundet. In der Schlacht von Sedan am 1. September 1870 focht das Regiment in Stärke von 59 Offizieren, 157 Unteroffizieren und 1822 Mannschaften. Die Verluste beim II. und III. Bataillon wurden mit einem gefallenen Offizier sowie 19 Verwundeten angegeben. In den Gefechten am 19. September 1870 bei Petit Bicêtre, Plessis Piquet und Chatillon vermeldete das Regiment keine Verluste. In der Affaire bei Rambouillet am 22. September 1870 hatte das I. Bataillon keine Verluste und nahm ein Offizier, zwei Unteroffiziere und 78 Mann Ersatz auf. Am 30. September traf weiterer Ersatz von zwei Offizieren, zwei Unteroffizieren und 84 Mann ein. Am 10. November 1870 übernahm Otto Ritter von Schmidt vom Grafen von Leublfing das Kommando über das Regiment. In den Gefechten bei Artenay (10. Oktober), Orléans (11. Oktober) und Chatillon (13. Oktober) kämpfte das III. Bataillon (Gefechtsstärke: 22 Offiziere, 69 Unteroffiziere und 799 Mann) bei geringen Verlusten (sechs Gefallene, 24 Verwundete). Am 21. November 1870 konnte ein Kompanieführer, begleitet von einem Sergeanten mit der Fahne des II. Bataillons und zwei Korporalen, gegen die Übermacht der französischen Mobilgardisten anzustürmen und diese zum Rückzug zu bringen.

Während der Einschließung von Paris verlor das III. Bataillon noch einen Gefallenen und 15 Verwundete; es erhielt zwischen 14. Oktober und 21. Dezember 1870 Ersatz von drei Offizieren, sieben Unteroffizieren und 276 Mann. Von November 1870 bis Januar 1871 hatte das Bataillon einen hohen Krankenstand, ein Offizier starb an Typhus. Das I. und II. Bataillon nahmen am 7. und 8. Januar 1871 den Ersatz von drei Offizieren, 22 Unteroffizieren und 554 Mann auf. Am 1. März 1871 marschierte das III. Bataillon in Stärke 26 Offiziere, 70 Unteroffiziere und 858 Mann sowie 57 Nichtkombattanten in Paris ein.

Am 18. Januar 1871 waren während der Kaiserproklamation in Versailles zwei Bataillonsfahnen (I. Bataillon, III. Bataillon, 11. Kompanie) mit Begleitung abgeordnet.

Das Regiment hatte während des Krieges gegen Frankreich zu beklagen:

an Gefallenen acht Offiziere sowie 64 Unteroffiziere und Mannschaften;
an Verwundeten dreißig Offiziere sowie 513 Unteroffiziere und Mannschaften, von denen fünf Offiziere und 45 Mann ihren Verletzungen erlagen;
an Gefangenen zwei Offiziere sowie 88 Unteroffiziere und Mannschaften, von denen fünf Mann die Gefangenschaft nicht überlebten.
Im August 1873 waren das II. Bataillon in Ingolstadt, das III. Bataillon in Passau stationiert. Das II. Bataillon wurde 1875 wieder nach Regensburg verlegt. Im September 1878 zog das III. Bataillon von Passau nach Straubing um. Im Jahre 1893 war General der Infanterie Benignus von Safferling à la suite des Regiments gestellt. Am 2. Oktober 1893 wurde das IV. Halb-Bataillon mit der 13. und 14. Kompanie aufgestellt, die bereits am 1. April 1897 als 7. und 8. Kompanie zum aufzustellenden 21. Infanterie-Regiment versetzt wurden. Im April des Jahres kehrte das III. Bataillon wieder nach Regensburg zurück. Am 1. September 1897 hatte das Regiment die Ehre, an einer großen Parade vor Kaiser Wilhelm II. und dem Prinzregenten Luitpold mit anschließenden Manövern teilzunehmen. Mit dem 28. Oktober 1904 wurde Eugen Benzino zum Regimentskommandanten ernannt. Im Zuge der China-Expedition im Jahre 1900 wurden fünf Mann zum I. See-Bataillon, ein Offizier, ein Oberarzt, drei Unteroffiziere und 26 Mannschaften zum II. Bataillon des Ostasiatischen Infanterie-Regiments abkommandiert. Während der Expedition wurden davon zwei Mann verwundet. Am 15. Juli 1905 feierte das Regiment sein hundertjähriges Bestehen. Am 1. Oktober 1911 wurde die erste MG-Kompanie aufgestellt. 1910 war General der Infanterie Luitpold von der Tann-Rathsamhausen, 1913 General der Infanterie Hermann von Haag, zu der Zeit Generaladjutant seiner Majestät, à la suite des Regiments. Am 23. Januar 1913 wurde Oberst Ludwig Freiherr von Tautphoeus zum Regimentskommandeur ernannt.

Flagge des Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“

Über uns

WIP


Rangstruktur


Stab

Oberst Noriki
Oberstleutnant
Major Willhelm

Intendant





Kontakt





Hauptmann
Oberleutnant
Leutnant

Fähnrich
Feldwebel
Sergeant
Unteroffizier
Adjutant

Gardegefreiter
Stabsgefreiter
Obergefreiter
Gefreiter
Gemeiner
Musketier
Rekrut



 


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« Last Edit: September 22, 2018, 09:14:27 pm by Nr.11 Offical »

Offline Elias

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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #1 on: September 16, 2018, 04:31:59 pm »
gl
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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #3 on: September 16, 2018, 05:06:22 pm »
Viel Glück

Offline Lawrence_of_Arabia

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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #4 on: September 16, 2018, 05:09:20 pm »
Viel Glück

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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #5 on: September 16, 2018, 07:52:04 pm »
Viel Glück und Erfolg.

Offline Freestyler

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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #6 on: September 16, 2018, 08:02:43 pm »
gl



Ich plan ein Attentat, auf deiner Klassenfahrt
Bis ihr alle ausseht wie pürierter Blattspinat

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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #7 on: September 16, 2018, 08:15:18 pm »
Viel Glück!

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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #8 on: September 16, 2018, 08:34:31 pm »
Viel Glück euch  ;)

Offline Mauri

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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #9 on: September 16, 2018, 11:00:03 pm »
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Gut, daß ihr schonmal den Thread ohne Inhalt erstellt habt. Hätte euch bestimmt jemand morgen den Namen weggeschnappt. kappa
        

Offline Nosswill

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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #10 on: September 16, 2018, 11:09:33 pm »
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Gut, daß ihr schonmal den Thread ohne Inhalt erstellt habt. Hätte euch bestimmt jemand morgen den Namen weggeschnappt. kappa
Darauf hab ich den ganzen Tag gewartet. Das du wieder ankommst und deinen routinierten Mimimi Post schreibst war halt einfacher zu predicten, als dass Fnatic rausfliegt.
Darkcore , the coke of noswill and moskito  .. Is their any places remaining in  your mouth ?
I'm an expert of duel and i can say the tactic of extazz is rly technic

Offline Mauri

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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #11 on: September 16, 2018, 11:35:03 pm »
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Gut, daß ihr schonmal den Thread ohne Inhalt erstellt habt. Hätte euch bestimmt jemand morgen den Namen weggeschnappt. kappa
Darauf hab ich den ganzen Tag gewartet. Das du wieder ankommst und deinen routinierten Mimimi Post schreibst war halt einfacher zu predicten, als dass Fnatic rausfliegt.
Top, hast also schonmal ein Feld mehr im FSE Bullshit Bingo   :)
        

Offline Feldsau

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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #12 on: September 17, 2018, 02:09:25 pm »
Hey, neue Baiern in der Community! Viel Glück vom 3ten Königlich Baierischen:)


Offline Chainsor

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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #13 on: September 17, 2018, 08:00:38 pm »
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Gut, daß ihr schonmal den Thread ohne Inhalt erstellt habt. Hätte euch bestimmt jemand morgen den Namen weggeschnappt. kappa

Wo ist das Problem?

Offline Animalorian

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Re: Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“
« Reply #14 on: September 17, 2018, 08:34:57 pm »
Nr.9 evolved to Nr.11 ^^